Eberron - Kobold Bashing

Ab in den (Sherwood Forest) Nebelwald

Gruppe:

Max als Sir Gorbad (Halbork Ritter 2)
Timo als Sweeny (Halbling Magier 3)
rAGE as himself (Kriegsgeschmiedeter Krieger 2)
Manuel als Jelenia Holimion (Elfin Kleriker 2)
Viktor als Gartak (Halbork Krieger 2)
Kai als Maliq (Elf Schurke 2)

Tag 4 in Nebelmoor und den Steppen

Ein weiterer Tag bricht in Nebelmoor an und ein weiteres Mal entkommt der Hahn auf dem Misthaufen nur Knapp dem Tod und letzerer füllt sich mehr und mehr mit Pfeilen, Bolzen und Wurfmessern.
Gartak muss seinen Platz im Bett gegen einen darunter eintauschen, da dem stark angeschlagenen Sir Gorbad keine Nacht mehr im Stroh zugemutet werden kann. Er hat es nur seinen Guten Reflexen zu verdanken, dass er sich beim aufwachen nicht den Kopf anstößt.
Unten im Schankraum werden die Helden vom Geruch frischer Spinneneier und einer Unterhaltung zwischen Ed Rubin,Krag Starkimarm und Robert Rotnase empfangen. Die Kobolde scheinen wohl immer mehr Ärger zu machen. Die Holzlieferung für den Wirt sei immer noch nicht angekommen. Seit kurzem fehle auch von der Tochter des Bürgermeisters jede Spur, sicher auch die Kobolde. Wenn die drei noch jung wären und sich nicht um den Ort/ die Schenke / die Schmiede kümmern müssten, würden sie sich ja selbst um dieses Problem kümmern. Wenn es doch nur ein paar tapferer, solide und standhafte Helden gäbe… Durch ein starkes, auffälliges Husten macht Gartak darauf aufmerksam, dass er es für möglich hielte, dass er diesen Kriterien entspricht. Plothaken geschluckt und Quest gestartet…
Was für ein Glück. Sowohl die Holzlieferung als auch die letze näherliegende Zufluchtsstätte der Kobolde befinden sich im Nebelwald. Dieser ist allerdings zwei Tagesmärsche entfernt. Deswegen organisiert Rage ohne zu zögern eine Ponykutsche. Scheinbar ist er wohl wohlhabender, als die meisten seiner Kameraden ahnen. Sir Gorbad wird zurückgelassen, da er eine Erholungspause wirklich nötig hat.
Vielleicht hätte die Gruppe noch etwas für ihr Lager organisieren sollen. Zur Stunde der Dämmerung befindet sie sich nämlich mitten in der Prärie und es ist kein Holz für ein Lager zu sehen und für Futter für die Tiere war leider auch kein Platz auf der Kutsche. Wenn dass nicht schon genug gewesen wäre, beginnt es kurz darauf an zu Hageln, was die inzwischen abgespannten Ponies zur Flucht antreibt und die Gruppe Schutz unter der Plane der Kutsche suchen lässt. Diese hält dem Hagel allerdings nicht lange Stand und hängt bald nur noch in Fetzen da. Rage, dem Wetter und Müdigkeit nichts ausmachen, beschließt allein weiterzureisen. So ein paar Goblins können ja kein Problem sein. Der Hagel schlägt in Regen um. Nach kurzer Überlegung springt Maliq von der Kutsche und folgt ihm mit den Worten:”Mein Mantel ist imprägniert”. Was das auch immer bedeuten mag…
Sweeny und Gartak legen sich unter die Bänke der Kutsche und Jelenia verschwindet unter der Kutsche, in der irrigen Annahme, dass es dort gar nicht nass werden kann. Wasser stapelt sich ja an ein und der selben Stelle oder fließt über die Gullis in den Kanal. Hallo? Gullis in der Prärie?
Und so geht ein weiter trostloser Tag in einem Schauer von enttäuschten Hoffnungen unter…

Tag 5 in den Steppen

Rage und Maliq sind immer noch auf den Beinen und unterwegs zum Nebelwald. Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke brechen lässt auch der Regen nach und die Wolken verziehen sich so schnell, wie sie in der Nacht zuvor aufgetaucht waren. Maliqs Mantel trieft vor Nässe und er muss ihn erst einmal auswringen, bevor er seinen Weg fortsetzen kann.
Jelenia, Sweeny und Gartak konnten sich trotz ihrer Unterschlüpfe nicht vor komplett vor dem Regen schützen. Zwei beschworene Pferde erleichtern ihnen aber das weitere Vorankommen und verringern den Vorsprung zu ihren ungeduldigeren Kameraden.
Letztere erreichen rechtzeitig zur Abenddämmerung den Waldrand. Endlich wieder Feuerholz, um auch die letzte Feuchtigkeit aus Maliqs Mantel zu vertreiben. Als einige Zeit später auch der Rest ankommt, ist die Gruppe wieder vereint.

Tag 6 im Nebelwald

Am nächsten morgen stehn die Helden dann vorm Wald und fragen sich, wo sie denn nun eigentlich hin müssen. Da entdecken sie Pfurchen im Boden, die auf eine egelmäßige Benutzung von Fuhrwerk hinweisen. Sweeny fragt sich, wo die Spuren hinführen, folgt ihnen, denn Blick immer auf den Boden auf die Spuren gerichtet und merkt, dass er im Wald steht. Also dort führen sie hin. Aufgabe erkannt, ab in den Wald…

Rage, dem das ewige wandern zu öde wird, schaltet in den Autopilot-Modus und rammt prompt einen Baum. Nach einer Weile erreichen sie ein Lager. Es ist seltsam still und kein Gnom ist zu sehen. Als sie weiter in das Lager vordringen, erkennen sie, dass die Wägen, mit denen das Holz abtranstportiert wird, zertrümmert sind. Es siehts so aus, als ob ein riesiger Fels darauf gefallen wäre und die Einzelteile in alle Richtungen verstreut hätte.

Als die weitergehen wollen, sehen sie sich plötzlich von den Holzfällern umringt, die mit Sägen, Äxten und 2 Armbrüsten auf sie losgehen wollen. Sie können sie aber davon überzeugen, dass sie keine Kobolde sind, allein schon, weil manche von ihnen gar nicht die richtige Gröe haben. Auf die Frage, was hier denn passiert sei, erhalten sie aber dennoch keine verständliche Antwort. Dann müssen es wohl doch Kobolde gewesen sein. Vielleicht solche mit gigantischen Füßen, die einfach so einen Wagen zertreten können. Und solche, die dabei eine riesige Schleifspur hinterlassen.

Der Schleifspur folgen sie. Bäume auf dem Weg sind umgekippt und das Erdreich aufgewühlt. Ob das wirklich eine Horde Goblins war? Die Spur führt zu einem Fluss und endet dort. Sweeny schwebt auf einer Scheibe auf die andere Seite, kann dort aber auch nichts erkennen. Rage unter Wasser nach, mit dem selben Ergebnis.

Nachdem ihre Suche nur mit Mißerfolg gekrönt war, wird den Helden bewusst, dass ihre Nahrungsmittel zur Neige gehen. Die Gruppe geht auf die Jagd und am Nachmittag kehren alle mit reicher Beute zurück. Alle? Nein, eine fehlt.

Jelenia irrt durch den Wald. War sie an diesem Baum nicht bereits vorbeigekommen? Wenn es nicht schon schlimm genug gewesen wäre, dass sie nichts gefangen hatte. Nein, jetzt hatte sie sich auch noch hoffnungslos verirrt. Oh dort hinten, die Stelle kam ihr bekannt vor, dachte sie und rannte los. Mit einem Surren schloß sich das Seil um ihren Fuß und sie wurde in die Höhe gerissen. Unter ihr tauchten laut kichernd eine Schar von Kobolden mit gefährlich spitzen Speeren und rot leuchtenden Augen auf. Das Seil an dem Jelenia hing, wurde gekappt und sie sauste dem Boden entgegen. Der Aufprall war hart und schmerzhaft, danach umfing sie aber sanfte Dunkelheit.

Bis zum Abend suchte der Rest der Heldengruppe noch vergeblich nach Jelenia und begab sich schließlich für die Nachtruhe in das Lager der Gnome zurück.

Comments

du hast meinen Namen falsch geschrieben^.. ach ich hab mir mal ne Hintergrundgeschichte angelegt.. ich werd mal versuchen bissel auszuspielen, so versuchen Leichen zu reanimieren vllt. zucken se ja mal^

 

Yup. Geändert. Okay, der Hintergrund ist echt gut. So viel Dramatik, wow!

 

wollt mal was fragen, ich kann ja Zaubersprüche in schriftrollen prägen, kan ich des au in andere gegenstände z.b. ein Buch oder ein Ammulet oder so was

 

In dein Zauberbuch vielleicht? Auf höheren Stufen lernst du noch andere Gegenstände zu verzaubern. Aber im Moment nur Schriftrollen.

 

Schade ich würde gerne einen Totenkopf nehmen in dem den Zauber Furcht lehren einprägen und aus den Augenhöhlen Blut tropfen lassen ^^ gussel

 

Tja, das nennt man wohl PP…

 

cooler hintergrund :)

1moreindakitchen

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